Nachrichten

Übers Jahr finden im Umfeld der STAB-Stiftung diverse Aktivitäten statt, über die wir Sie hier auf dem Laufenden halten.

Der Altphilologe Klaus Bartels ist gestorben

Mit grossem Bedauern, haben wir zur Kenntnis genommen, dass am 2. April 2020 der Altphilologe Prof. Dr. Klaus Bartels verstorben ist. Er erhielt 2004 den STAB-Anerkennungspreis für sein Engagement im Dienst der Erhaltung des europäischen Kulturgutes, das eine kräftige Wurzel im Wort und in der Welt der klassischen Sprachen hat. Als begeisternder Lehrer für Latein und Griechisch hat er viele Schülergenerationen vom Wert eines Faches überzeugen können, das nicht im Zentrum der aktuellen Bildungspolitik steht und in seiner Bedeutung von vielen unterschätzt wird. Mit seinen Artikeln und Buchpublikationen hat er weit über die Schule hinaus den Sinn für Wort- und Sprachgeschichte geschärft und damit seine Liebe zur Sprache auf andere Menschen übertragen.
In seinen Schriften zeigt er jene Brücken, die es in den sogenannt «toten» Sprachen zum lebendigen Kulturerbe gibt, das ohne Kunde von den Ursprüngen weder verstanden noch umfassend weitervermittelt werden kann. (STAB-Urkunde 2004, Robert Nef)


Literaturhinweis
«Vom Leben der Wörter». Wortgeschichten aus der NZZ

Gerne möchten wir auf auf das neuste Buch von Altphilologe Prof. Dr. Klaus Bartels (STAB-Preisträger 2004) hinweisen, welches im Dezember 2019 im Rombach Verlag erschien und von der Stiftung STAB mitfinanziert wurde.

Weitere Information zum Buch von Klaus Bartels


ARTONAIR

Schweizer Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen Bereichen wie Musik, Comedy, Literatur, Theater, Film und Tanz stehen solidarisch zusammen und bringen mit ihren Livestreams und Videos Lebensfreude und Zuversicht virenfrei aus ihrem Zuhause in Ihr Zuhause.

Die Coronavirus-Krise trifft uns alle mit einschneidenden Konsequenzen. Sie öffnet aber auch die Grenzen für neue Ideen, Initiativen und Plattformen, die den Zusammenhalt fördern. ARTONAIR ist ein solches solidarisches Projekt. Schweizer Kulturschaffende wenden sich damit an Menschen in- und ausserhalb der Schweiz, die ihr Leben von Inspiration und nicht von Panik bestimmen lassen wollen.

ARTONAIR schafft eine nationale Plattform, die allen Beteiligten einen Nutzen bringt: den Kulturschaffenden, den Zuschauerinnen und Zuschauern, den Organisationen und Institutionen, der öffentlichen Hand und der Wirtschaft. ARTONAIR will der kulturellen Vielfalt aller Sprachregionen und der Schweizer Identität eine digitale Bühne ermöglichen. Sie vernetzen Neues mit Bestehendem, suchen die solidarische Zusammenarbeit mit allen, die Professionalität schätzen. Jetzt sofort und für die Zukunft.

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Messias-Chor Zürich

Der rund 90 Sängerinnen und Sänger umfassende Messias-Chor Zürich beschäftigte sich als Konzertchor hauptsächlich mit der klassischen Oratorien-Literatur. So gelangten etwa ausgewählte Kantaten und das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, Gioacchino Rossinis Petite Messe solennelle, das Deutsche Requiem von Johannes Brahms, Felix Mendelssohns Paulus sowie Highlights von Antonio Vivaldi zur Aufführung. Höhepunkte waren die Aufführungen von Georg Friedrich Händels Oratorien Der Messias und Belshazzar im ausverkauften Grossen Saal der Tonhalle Zürich.
Seit März 2018 hat Lisa Appenzeller die musikalische Leitung inne.

Die STAB unterstützt das Chor- und Orchesterprojekt mit Werken von Maurice Duruflé und Gabriel Fauré.

Aufgrund der neuen Empfehlungen des Kantons Zürichs zum Coronavirus wurde das Konzert verschoben. Sobald wir die neuen Daten für die Konzerte wissen, werden wir sie kommunizieren.

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«Hommage an das Kammerorchester Alexander Schaichet»

Im März 1920 gegründet, war das Kammerorchester Zürich das erste seiner Art in der Schweiz. Ins Leben gerufen wurde dieses Orchester von dem aus Odessa stammenden Violinisten und Bratschisten Alexander Schaichet (1887-1964). Dieser war 1914 ferienhalber in die Schweiz gekommen und konnte aufgrund des Kriegsausbruchs nicht nach Jena zurückkehren, wo er am Konservatorium unterrichtet hatte, erster Konzertmeister der akademischen Konzerte sowie Vizedirigent des von Fritz Stein geleiteten Collegium Musicum war und regelmässig mit dem von Max Reger gegründeten «Meininger Trio» konzertiert hatte.
Schaichet blieb sein ganzes Leben in Zürich, wo er das Kammerorchester Zürich gründete und während 23 Jahren bis zu dessen Auflösung im Jahr 1943 leitete. Der in den Programmen festgehaltene Leitgedanken des Kammerorchesters Zürich lautete: «Das Kammerorchester Zürich erstrebt die Förderung schöpferischer Talente, wertvoller Solisten und will junge Menschen in lebendige Beziehung zur Gegenwartsmusik bringen.»

Aufgrund der neuen Empfehlungen des Kantons Zürichs zum Coronavirus wurde das Konzert verschoben. Sobald wir die neuen Daten für die Konzerte wissen, werden wir sie kommunizieren.

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Theater 58

Das Theater 58 ist eines der ältesten Theater der freien Szene der Schweiz und hat sich durch seine Tätigkeit und sein Engagement an vielen Orten der Schweiz einen Namen gemacht.

Die STAB unterstützt folgende Theaterstücke:

  • «Der Engel. Eine Flüchtlingsgeschichte» von Silja Walter.
  • «Oskar und die Dame in Rosa» von Eric-Emmanuel Schmitt.

Die Vorstellungen im Theater 58 dürfen leider nicht mehr stattfinden. Über weitere Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden.

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Junger Chor Zürich

Die Chöre Cantus Domus Berlin und der Junge Chor Zürich lancieren ein gemeinsames Projekt: «Paulus» von Mendelssohn wird im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und im Fraumünster Zürich mit dem Orchester Sonare aufgeführt.

Das Konzert Paulus Oratorium Op. 36 von Felix Mendelssohn Bartholdy im Fraumünster, Münsterhof 2, 8001 Zürich am 2. Mai 2020 wurde verschoben. Wir werden Sie über das neue Datum informieren, sobald wir mehr wissen.

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Zurich Jazz Orchesta
Love, Linda – Das Leben der Mrs. Cole Porter

Linda Porter, Spross einer sehr reichen und angesehenen Familie aus Virginia, war 34 Jahre lang die Ehefrau des amerikanischen Komponisten und Liedtexters Cole Porter. In den rund dreieinhalb Jahrzehnten ihres Zusammenseins führte sie ein mondänes, luxuriöses Leben als elegante Salonlöwin und Muse und organisierte das glamouröse, internationale gesellschaftliche Leben der beiden an ihren Wohnsitzen in New York, Paris, Hollywood und Venedig.

Sie führte ein Leben an der Spitze der Gesellschaft, aber auch an der Seite eines homosexuellen Mannes, dessen unzählige Affären mit Männern sie zeitlebens zwar herausforderten, die sie aber letztlich akzeptierte.

Cole Porters Lieder werden in Lindas Monolog eingewoben, so, als wären sie für die Erzählungen Lindas geschrieben worden. Es werden Songs aus der Feder Cole Porters präsentiert, so «In The Still Of The Night», «Night And Day», «So In Love», «You Do Something For Me», «Let’s Be Buddies», «Riding High» und viele mehr. So werden die einzigartigen Texte und die Musik dieser wichtigen Figur der Jazzgeschichte für einen Abend lebendig. Man kann nachvollziehen, weshalb Cole Porter dermassen grosse Fussspuren hinterlassen hat.

Die Vorstellungen im Theater Rigiblick dürfen leider nicht mehr stattfinden. Über weitere Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden.

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Verein zur Förderung der Musik im Fraumünster
Kulturwissenschaftliches Symposium im Rahmen
der Chagall-Konzerte im Juni 2020 werden ins Jahr 2021 verlegt

Die Festspiele Zürich stehen in diesem Jahr unter dem Thema «Die 20er Jahre – Rausch des Jetzt». Die alljährlichen Chagall-Konzerte am Fraumünster sind mit drei Konzerten und einem Symposium zur «verfemten» Musik und Kunst ein Partner der Festspiele.

Mit der Programmation der Chagall-Konzerte und einem hochkarätig besetzten Symposium wird der Blickwinkel auf die 30er Jahre und darüber hinaus auf die Zeit bis heute erweitert. Dabei wird auch ein Beitrag zur Wiederentdeckung des durch die Nazis verfolgten und ermordeten jüdischen Komponisten und Pianisten Erwin Schulhoff (1894 – 1942) geleistet.  Zusammen mit der Tonhalle, fördert der Verein die Wiederentdeckung des Komponisten und seine vielseitige, spannende Musik.

Der Verein zur Förderung der Musik im Fraumünster bedauert es sehr, die geplanten Konzerte für den Juni 2020 absagen und auf das kommende Jahr 2021 verlegen zu müssen.

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Festspiele Zürich vom 5. bis 28. Juni 2020
Die grosse Zürcher Funkoper am Samstag, 13. Juni 2020

Am Samstag, 13. Juni 2020, wird das Festspielzentrum auf dem Kulturplatz Münsterhof zum Openair Radiostudio und lässt das 1920er-Format der Funkoper wieder auferstehen. Unter der Leitung des Jungen Literaturlabors JULL erarbeitet eine Zürcher Schulklasse (2. Sek.) des kulturell durchmischten Schulhaus Feld ein musikalisches Live-Hörspiel, das unter Mitwirkung diverser Communities auf dem Münsterhof zur Aufführung gelangt, von wo aus es auf Radio Lora ausgestrahlt und zugleich in die Kulturinstitutionen Zürichs übertragen wird. Ausgangspunkt der Geschichte ist der Münsterhof im Jahr 2020. Die Retrospektive auf die Innovationen, das Lebensgefühl, die grossen Umbrüche der 1920er Jahre bilden den Nährboden.

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Das Einsiedler Welttheater 2020 findet 2021 statt

In Einsiedeln besteht eine bald 100-jährige Spieltradition. In Abstand von ca. 5-7 Jahren wird auf dem imposanten Klosterplatz vor der weltberühmten barocken Klosterfassade das Einsiedler Welttheater aufgeführt. Basis bildet das Werk des spanischen Dichters Pedro Calderon «nel grand theatro del mundo».

Die Vorführungen sind auf das kommende Jahr verschoben worden.

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Free Opera Company
«Crispino e la comare» vom 27. September bis 25. Oktober 2020

Seit 2010 zeigt die Free Opera Company alljährlich eine Oper und bietet damit jungen Sängerinnen und Sängern mit klassischer Ausbildung die Möglichkeit, in professionellem Rahmen Bühnenerfahrunge zu erwerben. Es werden dazu ausschliesslich unbekannte Opern genutzt, um so zur Erweiterung des gängigen Repertoires und Wiederbelebung des musikalischen Kulturerbes beizutragen.


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Vocalino Wettingen
Eklipsis – 15 Jahre Voccalino Wettingen
25. Oktober bis 22. November 2020

Das Vocalino Wettingen ist ein junger Chor für Laiensängerinnen und -sänger mit musikalischer Vorbildung und Chorerfahrung. Die Literatur umfasst sämtliche Epochen der klassischen Musik; besonderen Wert legt der Chor auf die Auseinandersetzung mit A-cappella-Literatur und die Aufführung wenig bekannter Stücke.


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Märlitheater Zürich
«Frau Holle»
14. November 2020 bis 31. Januar 2021

Das «Märlitheater Zürich» wurde 1966 von Otto Dewald, dem damaligen Leiter des Bernhard-Theaters Zürich, als «Schweizer Kinder- und Jugendtheater» gegründet. 1974 übernahm Rolf Kunz die Leitung und erweiterte den Wirkungskreis der Bühne weit übers Bernhard-Theater hinaus auf die ganze Schweiz aus.

Im März 2006 übergab er die Leitung den langjährigen Ensemblemitgliedern Nicole Haas-Clerici und Ruedi Haas. Bereits mit ihrer ersten Produktion im Jahr 2006 («Rapunzel») gelang es ihnen, ein kindgerechtes, sorgfältig produziertes Grimm-Dialektmärli mit zauberhaften Bühnenbildern, märlihaften Kostümen, eigens komponierter Musik und gespielt von Profi-Schauspielern herauszubringen.

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Swiss Orchestra
Schatzkammer Schweizer Sinfonik – Tour#3 «Treffpunkt Schweiz»
vom 17. bis 29. November 2020

Die Vielfalt der Schweizer Sinfonik vom späten 18. bis frühen 20. Jahrhundert ist heute kaum einem Konzertbesucher bekannt. Schweizer Klassiker und Romantiker fristen ein Schattendasein. Genau hier setzt das 2018 gegründete Swiss Orchestra an: Es hat sich zum Ziel gesetzt, vergessene Schweizer Sinfoniker wieder auf die Konzertbühnen zu bringen und schweizweit unmittelbar erlebbar zu machen.

Der dynamische Klangkörper, zusammengesetzt aus erstklassigen Instrumentalisten der jüngeren Generation, tourt gemeinsam mit renommierten Solistinnen und Solisten unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer durch die Schweiz und verknüpft höchste Qualität mit mitreissendem Esprit.


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Der Gemischte Chor Zürich
Antonín Dvořák – Stabat Mater op. 58
Herbstkonzert Tonhalle Maag Zürich, 18. November 2020

Der Gemischte Chor Zürich wurde 1863 gegründet und hatte in seinem Entstehungsjahr die Pionierrolle inne, Männer und Frauen zum Chorgesang zuzulassen. Zusammen mit anderen Chorvereinigungen war er massgebend an der Gründung der Tonhalle (1868) sowie des Konservatoriums Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste, ZHdK) beteiligt. Auch am Bau des Konzertsaals (1867) beteiligte sich der Chor, am Bau der Tonhalle-Orgel (1872) sowie der neuen Tonhalle (1895).

Der Gemischte Chor Zürich ist einer der führenden Konzertchöre Zürichs und gilt als sicherer Wert im kulturellen Leben der Stadt. 2013 wurde das 150 Jahr Jubiläum gefeiert.


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Lange Nacht der Philosophie Zürich
19. November 2020

Die UNESCO-Generalkonferenz 2005 erklärte den dritten Donnerstag im November zum Welttag der Philosophie, indem sie daran erinnerte, „dass Philosophie als Disziplin zum kritischen und unabhängigen Denken ermutigt und auf ein besseres Verständnis der Welt hinwirken und Toleranz und Frieden fördern kann. Der Welttag soll der Philosophie zu grösserer Anerkennung verhelfen und ihr und der philosophischen Lehre Auftrieb verleihen“.

Für die Organisatoren und Organisatorinnen ist dieser Tag der ideale Anlass für eine Lange Nacht. Sie möchten der Philosophie eine Plattform bieten, Freunde der Weisheit zusammenbringen und die Zürcher Philosophie-Szene aufleben lassen. Das Ganze sollte ein Fest des Denkens werden, aber auch eine Gelegenheit für alle Philosophie- Interessierten, sich wiederzusehen oder sich kennenzulernen.

Die 5. Lange Nacht der Philosophie wird erneut am UNESCO-Welttag der Philosophie stattfinden, und zwar am 19. November 2020. Dieser Tag soll erneut zum Anlass genommen werden, die Philosophieszene Zürichs aufleben zu lassen: durch philosophische Vorträge, Theater, Lesungen, Gespräche, Diskussionsrunden, Café Philos, Philosophy Slams, Filmabende und Spaziergänge etc..


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Ausstellung «GESCHLECHT» im Stapferhaus, Lenzburg

Junge oder Mädchen?
Das neue Projekt des Stapferhauses trägt dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung und führt zum konstruktiven Dialog. Statt zu polarisieren, öffnet es den Horizont, füllt Wissenslücken und schafft Verständis für das Andere. Egal, in wie viele Geschlechterkategorien sich der Mensch auch aufteilt – es geht ums Ganze und betrifft uns alle. In diesem Sinne regt das Stapferhaus-Projekt an, einen gemeinsamen Weg zu gehen und zielt auf eine langfristige Wirkung ab.

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100 Jahre Volkshochschule des Kantons Zürich

Die Volkshochschule Zürich ist kein Sonderfall! In Europa wurden in den Jahren 1918, 1919 und 1920 allenthalben Volkshochschulen gegründet, in Deutschland allein 162. Obwohl Bern, Basel, Luzern ein Jahr früher waren, entwickelte sich Zürich rasch zum Motor der Schweizerischen Volkshochschulen. Von hier aus erfasste die Bewegung das Land, von hier kamen die entscheidenden Impulse, die Verbandsgründung, unvollstellbar ohne charismatische Figuren.

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Schweizer Geigenbauschule Brienz
Gambenprojekt vom März bis Dezember 2020

In Zusammenarbeit mit dem britischen Gambenbauer Marc Soubeyran, der Schola Cantorum Basiliensis, der Schule für Holzbildhauerei Brienz und der Hochschule Luzern wird das Gambenprojekt durchgeführt. In einem einjährigen Prozess planen und baut die Geigenbauschule Brienz drei Instrumente der Gambenfamilie und bringt sie gemeinsam mit Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis zum Klingen.
Der Abschluss des Projektes bilden zwei Konzertveranstaltungen, in der die fertigen Instrumente der Shola übergeben und dem Publikum vorgestellt werden. Der Projektverlauf soll von Fimstudenten der Hochshcule Luzern dokumentiert werden.

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Neuauflage der Züri-Ballade Trittligass 2020

Die Trittligasse in Zürich ist ein besonderer Ort. eine schmale, steile Gasse mit eingelassenen Treppenstufen mitten in der Altstadt. Sie ist der Geburtsort aller Openair-Theater – zumindest in Zürich. In den 60er Jahren des vergangen Jahrhunderts wurde das Plätzchen ganz oben an der Trittligasse von der Crème de la Crème der hiesigen Cabaretszene für eine witzigen und unterhaltsame Geschichte bespielt: Die “Zürcher Ballade” umfasste alles, was Rang und Namen hatte: Margrit Rainer, Ruedi Walter, Ines Torelli und, und, und. Die schönsten und bekanntesten Zürcher Chansons stammen aus dieser Produktion.

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Musical Discovery – «Musik an der ETH und UZH»

Das Kammerorchester Giraud Ensemble wurde 2015 in Zürich gegründet. Das Orchester ist eine Formation von klassischen Berufsmusikerinnen und Berufsmusiker, von denen einige aus verschiedenen osteuropäischen Ländern stammen, aber auch aus China und Japan.

Das Konzert findet am Mittwoch, 28. April 2021 statt.

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National Summer Games 2022 St. Gallen von Special Olympics

Im März 2019 erhielt St.Gallen von Special Olympics Switzerland den Zuschlag für die Durchführung der National Summer Games 2022 für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Jetzt wurde in der Valida der Trägerverein gegründet, der die Spiele durchführen wird.

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