Nachrichten

Übers Jahr finden im Umfeld der STAB-Stiftung diverse Aktivitäten statt, über die wir Sie hier auf dem Laufenden halten.

STAB-Preisverleihung 2020

Der STAB-Preis 2020 geht im kommenden Jahr an Prof. Dr. iur. Helen Keller, seit 2011 Schweizer Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) und Professorin für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Zürich. Für die Laudatio konnten wir Prof. Dr. iur. Daniela Thurnherr, Professorin für Öffentliches Verfahrensrecht, Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht an der Universität Basel, gewinnen.

Die Preisverleihung findet am Samstag, 31. Oktober 2020 um 10.30 Uhr im Careum Auditorium Zürich statt. Über weitere Einzelheiten zur Feier werden Sie zu gegebener Zeit informiert. Wir bitten Sie, sich den Termin jetzt schon vorzumerken.

Weiter Informationen zu Prof. Dr. Helen Keller


Literaturhinweis
«Vom Leben der Wörter». Wortgeschichten aus der NZZ

Gerne möchten wir auf auf das neuste Buch von Prof. Dr. Klaus Bartels (STAB-Preisträger 2004) hinweisen, welches im Dezember 2019 im Rombach Verlag erschien.

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Messias-Chor Zürich

Der rund 90 Sängerinnen und Sänger umfassende Messias-Chor Zürich beschäftigte sich seit 2007 unter der musikalischen Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer als Konzertchor hauptsächlich mit der klassischen Oratorien-Literatur.

Die STAB unterstützt das Chor- und Orchesterprojekt mit Werken von Maurice Duruflé und Gabriel Fauré.

Aufgrund der neuen Empfehlungen des Kantons Zürichs zum Coronavirus wurde das Konzert verschoben. Sobald wir die neuen Daten für die Konzerte wissen, werden wir sie kommunizieren.

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Ausstellung «zwischen Himmel und Erde – und Erde und Himmel»
im Krematorium Nordheim vom 27. Oktober 2019 – 5. April 2020

Die eigens für diese Ausstellung im Kreuzgang des Krematoriums Nordheim geschaffenen Werke des Künstlers Dieter Hall umfassen Porträts der sterbenden Mutter sowie des vor längerer Zeit verstorbenen Vaters des Künstlers, metaphorische Landschaften sowie Stillleben die um das Thema Werden – Sein – Vergehen kreisen. Zusammen mit dem – als Friedhof-Skulptur gedachten – roten Kreisel sind sie Anlass, um über den Sinn des Lebens und seine Endlichkeit zu reflektieren. Die Vernissage-Ansprache wird Herr Pfarrer Niklaus Peter vom Fraumünster halten. Zudem wird am 10. November 2019 in der Abdankungshalle des Krematoriums unter der Leitung von Stefan Fuchs ein öffentliches Totentanz-Konzert mit dem Vokal Ensemble Ars Canora stattfinden.

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25. April 2020 «Hommage an das Kammerorchester Alexander Schaichet»

Im März 1920 gegründet, war das Kammerorchester Zürich das erste seiner Art in der Schweiz. Ins Leben gerufen wurde dieses Orchester von dem aus Odessa stammenden Violinisten und Bratschisten Alexander Schaichet (1887-1964). Dieser war 1914 ferienhalber in die Schweiz gekommen und konnte aufgrund des Kriegsausbruchs nicht nach Jena zurückkehren, wo er am Konservatorium unterrichtet hatte, erster Konzertmeister der akademischen Konzerte sowie Vizedirigent des von Fritz Stein geleiteten Collegium Musicum war und regelmässig mit dem von Max Reger gegründeten «Meininger Trio» konzertiert hatte.
Schaichet blieb sein ganzes Leben in Zürich, wo er das Kammerorchester Zürich gründete und während 23 Jahren bis zu dessen Auflösung im Jahr 1943 leitete. Der in den Programmen festgehaltene Leitgedanken des Kammerorchesters Zürich lautete: «Das Kammerorchester Zürich erstrebt die Förderung schöpferischer Talente, wertvoller Solisten und will junge Menschen in lebendige Beziehung zur Gegenwartsmusik bringen.»

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THEATER 58

Das Theater 58 ist eines der ältesten Theater der freien Szene der Schweiz und hat sich durch seine Tätigkeit und sein Engagement an vielen Orten der Schweiz einen Namen gemacht.

Die STAB unterstützt folgende Theaterstücke:

  • «Der Engel. Eine Flüchtlingsgeschichte» von Silja Walter.
  • «Oskar und die Dame in Rosa» von Eric-Emmanuel Schmitt.

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Junger Chor Zürich

Die Chöre Cantus Domus Berlin und der Junge Chor Zürich lancieren ein gemeinsames Projekt: «Paulus» von Mendelssohn wird im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und im Fraumünster Zürich mit dem Orchester Sonare aufgeführt.

Paulus Oratorium Op. 36 von Felix Mendelssohn Bartholdy im Fraumünster, Münsterhof 2, 8001 Zürich am 2. Mai 2020, 19.30 Uhr.

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Zurich Jazz Orchesta
Love, Linda – Das Leben der Mrs. Cole Porter

Linda Porter, Spross einer sehr reichen und angesehenen Familie aus Virginia, war 34 Jahre lang die Ehefrau des amerikanischen Komponisten und Liedtexters Cole Porter. In den rund dreieinhalb Jahrzehnten ihres Zusammenseins führte sie ein mondänes, luxuriöses Leben als elegante Salonlöwin und Muse und organisierte das glamouröse, internationale gesellschaftliche Leben der beiden an ihren Wohnsitzen in New York, Paris, Hollywood und Venedig.

Sie führte ein Leben an der Spitze der Gesellschaft, aber auch an der Seite eines homosexuellen Mannes, dessen unzählige Affären mit Männern sie zeitlebens zwar herausforderten, die sie aber letztlich akzeptierte.

Cole Porters Lieder werden in Lindas Monolog eingewoben, so, als wären sie für die Erzählungen Lindas geschrieben worden. Es werden Songs aus der Feder Cole Porters präsentiert, so «In The Still Of The Night», «Night And Day», «So In Love», «You Do Something For Me», «Let’s Be Buddies», «Riding High» und viele mehr. So werden die einzigartigen Texte und die Musik dieser wichtigen Figur der Jazzgeschichte für einen Abend lebendig. Man kann nachvollziehen, weshalb Cole Porter dermassen grosse Fussspuren hinterlassen hat.

Im Theater Rigiblick finden die jeweiligen Vorstellungen vom 22. Oktober 2019 bis 17. Mai 2020 statt.
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Verein zur Förderung der Musik im Fraumünster
Kulturwissenschaftliches Symposium im Rahmen der Chagall-Konzerte im Juni 2020

Die Festspiele Zürich stehen in diesem jahr unter dem Thema «Die 20er Jahre – Rausch des Jetzt». Die alljährlichen Chagall-Konzerte am Fraumünster sind mit drei Konzerten und einem Symposium zur «verfemten» Musik und Kunst ein Partner der Festspiele.

Mit der Programmation der Chagall-Konzerte und einem hochkarätig besetzten Symposium wird der Blickwinkel auf die 30er Jahre und darüber hinaus auf die Zeit bis heute erweitert. Dabei wird auch ein Beitrag zur Wiederentdeckung des durch die Nazis verfolgten und ermordeten jüdischen Komponisten und Pianisten Erwin Schulhoff (1894 – 1942) geleistet.  Zusammen mit der Tonhalle, fördert der Verein die Wiederentdeckung des Komponisten und seine vielseitige, spannende Musik.

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Festspiele Zürich vom 5. bis 28. Juni 2020
Die grosse Zürcher Funkoper am Samstag, 13. Juni 2020

Am Samstag, 13. Juni 2020, wird das Festspielzentrum auf dem Kulturplatz Münsterhof zum Openair Radiostudio und lässt das 1920er-Format der Funkoper wieder auferstehen. Unter der Leitung des Jungen Literaturlabors JULL erarbeitet eine Zürcher Schulklasse (2. Sek.) des kulturell durchmischten Schulhaus Feld ein musikalisches Live-Hörspiel, das unter Mitwirkung diverser Communities auf dem Münsterhof zur Aufführung gelangt, von wo aus es auf Radio Lora ausgestrahlt und zugleich in die Kulturinstitutionen Zürichs übertragen wird. Ausgangspunkt der Geschichte ist der Münsterhof im Jahr 2020. Die Retrospektive auf die Innovationen, das Lebensgefühl, die grossen Umbrüche der 1920er Jahre bilden den Nährboden.

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Das Einsiedler Welttheater 2020

In Einsiedeln besteht eine bald 100-jährige Spieltradition. In Abstand von ca. 5-7 Jahren wird auf dem imposanten Klosterplatz vor der weltberühmten barocken Klosterfassade das Einsiedler Welttheater aufgeführt. Basis bildet das Werk des spanischen Dichters Pedro Calderon «nel grand theatro del mundo».

Die Premiere ist am 17. Juni 2020 und dauert bis zum 5. September 2020.

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Pigna und Baba Shrimps machen zusammen Musik

Pigna und Babs Shrimps machen zusammen Musik. Menschen mit Behinderung, die bei Pigna leben oder arbeiten, und Baba Shrimps machen miteinander Musik. Gemeinsam schreiben und produzieren sie einen Song. Dieser wrid radiotauglich produziert und schliessliche veröffentlicht. An internen und externen Anlässen wird der Popsong gemeinsam aufgeführt.

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Free Opera Company
«Crispino e la comare» vom 27. September bis 25. Oktober 2020

Seit 2010 zeigt die Free Opera Company alljährlich eine Oper und bietet damit jungen Sängerinnen und Sängern mit klassischer Ausbildung die Möglichkeit, in professionellem Rahmen Bühnenerfahrunge zu erwerben. Es werden dazu ausschliesslich unbekannte Opern genutzt, um so zur Erweiterung des gängigen Repertoires und Wiederbelebung des musikalischen Kulturerbes beizutragen.


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Ausstellung «GESCHLECHT» im Stapferhaus, Lenzburg

Junge oder Mädchen?
Das neue Projekt des Stapferhauses trägt dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung und führt zum konstruktiven Dialog. Statt zu polarisieren, öffnet es den Horizont, füllt Wissenslücken und schafft Verständis für das Andere. Egal, in wie viele Geschlechterkategorien sich der Mensch auch aufteilt – es geht ums Ganze und betrifft uns alle. In diesem Sinne regt das Stapferhaus-Projekt an, einen gemeinsamen Weg zu gehen und zielt auf eine langfristige Wirkung ab.

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100 Jahre Volkshochschule des Kantons Zürich

Die Volkshochschule Zürich ist kein Sonderfall! In Europa wurden in den Jahren 1918, 1919 und 1920 allenthalben Volkshochschulen gegründet, in Deutschland allein 162. Obwohl Bern, Basel, Luzern ein Jahr früher waren, entwickelte sich Zürich rasch zum Motor der Schweizerischen Volkshochschulen. Von hier aus erfasste die Bewegung das Land, von hier kamen die entscheidenden Impulse, die Verbandsgründung, unvollstellbar ohne charismatische Figuren.

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Schweizer Geigenbauschule Brienz
Gambenprojekt vom März bis Dezember 2020

In Zusammenarbeit mit dem britischen Gambenbauer Marc Soubeyran, der Schola Cantorum Basiliensis, der Schule für Holzbildhauerei Brienz und der Hochschule Luzern wird das Gambenprojekt durchgeführt. In einem einjährigen Prozess planen und baut die Geigenbauschule Brienz drei Instrumente der Gambenfamilie und bringt sie gemeinsam mit Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis zum Klingen.
Der Abschluss des Projektes bilden zwei Konzertveranstaltungen, in der die fertigen Instrumente der Shola übergeben und dem Publikum vorgestellt werden. Der Projektverlauf soll von Fimstudenten der Hochshcule Luzern dokumentiert werden.

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Neuauflage der Züri-Ballade Trittligass 2020

Die Trittligasse in Zürich ist ein besonderer Ort. eine schmale, steile Gasse mit eingelassenen Treppenstufen mitten in der Altstadt. Sie ist der Geburtsort aller Openair-Theater – zumindest in Zürich. In den 60er Jahren des vergangen Jahrhunderts wurde das Plätzchen ganz oben an der Trittligasse von der Crème de la Crème der hiesigen Cabaretszene für eine witzigen und unterhaltsame Geschichte bespielt: Die “Zürcher Ballade” umfasste alles, was Rang und Namen hatte: Margrit Rainer, Ruedi Walter, Ines Torelli und, und, und. Die schönsten und bekanntesten Zürcher Chansons stammen aus dieser Produktion.

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Musical Discovery – «Musik an der ETH und UZH»

Das Kammerorchester Giraud Ensemble wurde 2015 in Zürich gegründet. Das Orchester ist eine Formation von klassischen Berufsmusikerinnen und Berufsmusiker, von denen einige aus verschiedenen osteuropäischen Ländern stammen, aber auch aus China und Japan.

Das Konzert findet am Mittwoch, 28. April 2021 statt.

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National Summer Games 2022 St. Gallen von Special Olympics

Im März 2019 erhielt St.Gallen von Special Olympics Switzerland den Zuschlag für die Durchführung der National Summer Games 2022 für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Jetzt wurde in der Valida der Trägerverein gegründet, der die Spiele durchführen wird.

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